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Cinquanta bis 2014 ISU-Präsident

Ottavio Cinquanta bleibt Präsident des Eislauf-Weltverbandes ISU...

Synchronized Skating - Communications

ISU Communication No. 1623 has been published to replaces ISU Communication 1503, 1532, 1574, 1587...

Das Team Berlin 1 startet in die neue Saison

In den ersten nach Ostern formte sich das Team Berlin 1 um sich auf den Weg nach Helsinki 2011 zu begeben...

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GESCHICHTE

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Synchroneiskunstlauf gehörte zu den Sportarten, die in Deutschland weitgehend unbekannt waren. Ganz anders jedoch im Ausland: Dort ist es schon seit Jahren ein beliebter Eissport. Während Einzel- und Paarläufer es dort schwer haben, die Hallen zu füllen, gelingt es den internationalen Synchron-Teams ohne weiteres.

Dann nämlich sind die Plätze besetzt und es herrscht eine Atmosphäre, die man sonst vom Fußball, Eishockey oder Basketball kennt.

1954 war das Jahr, in dem in Michigan erstmals vier Läufern als Team das Eis betraten. Die neue Sportart verbreitete sich rasant und mit wachsender Popularität. Synchronized Skating, wie wir es heute kennen, war geboren. Zuerst etablierte sich Synchroneiskunstlauf mit wachsender Popularität in den USA und in Kanada. Dort fanden bereits 1976 erste Wettbewerbe statt. Zu Beginn der 80´er Jahre wurde das Synchroneiskunstlaufen auch in Großbritannien, Japan sowie Australien, später dann in den skandinavischen Ländern bekannt.
1983 fand in Kanada die erste nationale Meisterschaft im Synchroneiskunstlaufen statt. Im Jahr 1989 wurde der erste internationale Wettbewerb in Molmdal (Schweden)durchgeführt, an dem Teams aus 7 Nationen teilnahmen.
Die Internationale Skating Union (ISU) reagierte auf die wachsende Bedeutung  brachte 1992 erste allgemeine Regeln und Durchführungsbestimmungen für Synchroneiskunstlaufen heraus, die der noch jungen Sportart verbindliche Standards vorgaben.
Seit 1994 gibt es auch in Deutschland mehrere Mannschaften, die diese Sportart intensiv betreiben.
Im Jahr 1996 fand der erste World Challenge Cup für Synchroneiskunstlaufen in Boston/ USA statt, Veranstalter war die ISU. Es folgten Turku/ Finnland (1997), Bordeaux/ Frankreich (1998) und Göteborg/ Schweden (1999) als Gasteber des World Challenge Cup im Synchroneislaufen. Eine offizielle Weltmeisterschaft gab es erstmals im Jahr 2000. Die ersten Titelkämpfe in Minneapolis gewann das Team Surprise aus Schweden, das auch heute noch die Weltspitze dominiert.

SYS-WM im Überblick:
Weltmeisterschaften 2000 in Minneapolis / USA
Weltmeisterschaften 2001 in Helsinki / Finnland
Weltmeisterschaften 2002 in Rouen / Frankreich
Weltmeisterschaften 2003 in Ottawa / Kanada
Weltmeisterschaften 2004 in Zagreb / Kroatien
Weltmeisterschaften 2005 in Göteborg / Schweden
Weltmeisterschaften 2006 in Prag / Tschechien
Weltmeisterschaften 2007 in London / Kanada
Weltmeisterschaften 2008 in Budapest / Ungarn
Weltmeisterschaften 2009 in Zagreb / Kroatien (aktuelle Saison)

Heute gehen 16 Läufer als Mannschaft an den Start. Sie laufen ein Kurzprogramm und eine Kür. An den jährlich stattfindenden Weltmeisterschaften nehmen Teams aus allen Kontinenten teil. Die besten 5 Nationen der Vorjahresweltmeisterschaft dürfen im Folgejahr zwei Teams aus ihren Land senden.
Die Teams müssen jährlich an mind. zwei ISU-Wettkämpfen teilnehmen, um bei den Weltmeisterschaften starten zu können. Zu den größten Wettbewerben gehören: Spring Cup (Mailand/Italien), Cup of Berlin (Berlin/Deutschland), Prague Cup (Prag/Tschechien), Neuchâtel Trophy (Neuchâtel/Schweiz), French Cup (Rouen/Frankreich) und Zagreb Snowflakes Trophy (Zagreb/Kroatien).

Nach offiziellen ISU-Weltmeisterschaften und zahlreichen ISU-Wettbewerben im Synchroneiskunstlaufen auf internationaler Ebene, wartet diese faszinierende und mitreißende Sportart nun auf die Aufnahme als olympische Disziplin bei den Winterspielen.

TERMINE

» 13. - 15.01.2011 Flugzeug
  Cup of Berlin
» 08. - 09.04.2011
  World Synchronized Skating Championships
»
 
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